Donnerstag, 2. April 2015

Schock: Plastik im Wasser und Bier

Prosit.

Plastik aus dem Wasserhahn
Plastik aus der Wasserflasche
Plastik aus der Bierfasche


Schockiert? Verstehe ich gut. Das ist mehr als nur unappetitlich!
Würden Sie freiwillig Plastik essen und trinken? Wohl eher nicht.

Fakt Nr. 1 ist: Sie tun es höchstwahrscheinlich längst - wenn auch unbewusst.
Fakt Nr. 2 ist: Immer mehr Forscher sehen dadurch einen Angriff auf unsere Gesundheit.
Fakt Nr. 3 ist: Weder die Regierung noch die Hersteller fühlen sich zuständig. 
Fakt Nr. 4 ist: Die Menge summiert sich, weil sich der Müll im Gewebe anlagert.
Fakt Nr. 5 ist: Die Kunstoffe schwimmen in unserem Blut.


Bei einer durchschnittlichen Belastung Ihrer Getränke kommen Sie im Lauf von 50 Lebensjahren dadurch allein auf ca. 1 Mio Teilchen an Mikroplastik durch Wasser und Bier. Nicht gerechnet sind die alle weiteren Quellen wie Nahrungsmittel, Luft, Kunststoffzähne etc.

Frauen aufgewacht! Stellen Sie sich bitte folgende Frage: Was bedeutet dies für Ihre hormonelle Balance?
HALLO Männer: Was bedeutet dies für Eure Fruchtbarkeit und Potenz?

Schockiert? Sie möchten in Zukunft Ihr Trinkwasser mit gutem Gewissen genießen? Und Ihren Körper in Zukunft nicht weiter belasten?

Dann sollten Sie Ihr Wasser in Zukunft filtern. Damit Sie nicht selbst der Filter sind!

Vertrauen Sie aber nur sicheren Hochleistungsfiltern, die auch entsprechend durch ein unabhängiges akkreditiertes Labor zertifiziert sind. Seien Sie sich aber auch bewusst, dass alleine filtern heute nicht mehr reicht. Weitere Informationen finden Sie dazu auf dieser Blogseite.

Wenn Sie konkret nach einer Lösung suchen, stehe ich Ihnen als Trinkwasserexperte und SelbstheilungsCoach gerne zur Verfügung. Es gibt sichere Lösungen für umgerechnet weniger als 2 € pro Tag.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Chemie im Wasser - die unsichtbare Gefahr


Ein Film, den wirklich JEDER gesehen haben sollte, dem seine Gesundheit LIEB ist.
Es ist erschreckend und man könnte langsam einen heiligen Zorn entwickeln.



Schluss also mit der Mär vom "best-untersuchtesten Lebensmittel". Es ist also mehr als berechtigt dem Trinkwasser nicht mehr zu vertrauen.

Wir haben diese Möglichkeiten:
  • Weiter machen mit dieser Form des russischen Gesundheits-Roulettes und
  • Warten bis der Gesetzgeber reagier oder bessere Zeiten kommen.
  • Kein Wasser mehr trinken (ist auch keine Lösung).
  • Flaschenwasser kaufen (noch unsicherer und umweltbelastender)
  • Eigenverantwortlich im eigenen Heim das Leitungswasser filtern und weiter optimieren.
Was bleibt ist die Tatsache, dass wir selbst dafür sorgen müssen, sauberes und gesundheitsförderndes Trinkwasser herzustellen. Wenn Sie sich für ein Filtersystem interessieren, gibt es allerdings einiges zu beachten. Empfehlenswert sind ausschließlich Hochleistungsfiltersysteme, die durch ein unabhänigiges und akkreditiertes Labor seine Filterleistung und Sicherheit in Bezug auf
  • Medikamentenrückstände
  • Hormone und hormonwirksame Substanzen
  • Pestizide, Fungizide, Herbizide
  • Schwer- und Leichtmetalle sowie
  • Resistente Keime und andere Mikroorganismen
  • weitere Toxine (Röntgenkontrastmittel, ... ... )
auf seine Lebenszeit auch bewiesen haben. Verlassen Sie sich also niemals alleine auf die Aussagen eines Herstellers! Es gibt zu viele "Blender" auf dem Markt.

Weitere Informationen zu diesem Thema bekommen Sie auch
  • auf diesem Blog 
  • bei mir persönlich
Mein Appell: Filtern Sie - sonst sind Sie selbst der Filter.
Bei Fragen zu sicheren und bewährten Systemen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. 








Dienstag, 28. Oktober 2014

Süße Lebenskiller




Fructose in "gesunden" Softdrinks schädigen
(Dein) Herz, (Deinen) Kreislauf und (Deine) Leber.


Süßgetränke wie Softdrinks machen nicht nur dick, sondern führen auch zu vielen schwerwiegenden Krankheiten. Zwar steckt in vielen Getränken der vermeintlich "gesunde" Fruchtzucker. Doch gerade der ist ungesünder als angenommen und schädigt beispielsweise die Leber, wie neuere Studien zeigen. Einige Forscher stufen Fruktose sogar als ebenso gefährlich ein wie Alkohol und Zigaretten.

Die Zuckerfalle und Zucker als Volksdroge



Mehr zum Thema

Durch Süßgetränke können täglich bis weit über 100 Gramm verschiedener Zuckerarten in unseren Körper gelangen. Darunter auch Fruktose, also Fruchtzucker. Dieser ist ein natürliches, süß schmeckendes Kohlenhydrat. Er kommt in allen Früchten und in Honig vor. 

Nimmt man mehr auf, als der Körper verarbeiten kann, steigt der Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte verschlechtern sich. Auch die Entzündungsmarker im Blut steigen um das Doppelte an und das Risiko für Gefäßverkalkungen steigt. Dennoch erliegen viele Menschen dem Irrglauben, dass Fruchtzucker gesund sei. Sind auch Sie darauf hereingefallen?

Leberkiller ähnlich wie durch Alkohol

Studien der Arbeitskammer Österreich zeigen, dass Fruchtzucker (Fruktose) bei gleicher Menge schneller dick macht als normaler Industriezucker. Und der Körper hat mit diesem Biozucker ein weiteres Problem: Da wir ihn schlechter aufnehmen können als beispielsweise Glukose, wird er in der Leber zu Fett umgebaut und dort gespeichert. 

Bei übermäßigem Konsum wird diese überladen und vergiftet. Fruktose kann nur schwer abgebaut werden und fördert somit die nichtalkoholische Fettleber. Bei einer chronischen Entzündung kann sich der Schaden sogar zu einer Leberzirrhose ausweiten. Fruktose kann den Forschern zufolge ähnliche Schäden verursachen wie Alkohol, darunter Leber- sowie Herz- und Gefäßschäden.

Altersdiabetes auch in jungen Jahren

Ein weiterer Nachteil ist, dass Fruktose kein Sättigungsgefühl auslöst. Außerdem wird der Zucker aus den Getränken besonders schnell aufgenommen, der Blutzuckerspiegel schießt somit in die Höhe. Anschließend sinkt er wieder stark ab. Die Folgen sind Heißhunger und Leistungstiefs. Somit haben Menschen, die mehr als eine zuckerhaltige Limonade am Tag trinken, ein doppelt so hohes Risiko zuckerkrank zu werden als solche, die nur ein Mal im Monat zu dem süßen Getränk greifen.

Mit jedem 354-Milliliter-Glas zuckerhaltige Limonade steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ein Mensch an Typ-2-Diabetes erkrankt. Bei dieser Form des Diabetes - früher häufig Altersdiabetes genannt - gilt falsche Ernährung als die Hauptursache. Jemand, der im Schnitt ein Glas Zuckerlimo täglich trinkt, entwickelte demnach im Durchschnitt 22 Prozent häufiger den Diabetestyp als jemand, der keine Zuckerlimo trinkt.

69 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkt

Je mehr Süßgetränke jemand zu sich nimmt, umso anfälliger wird er für Herzkrankheiten. Bereits ein süßes Getränk pro Tag erhöht das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um 20 Prozent. Bei zwei gezuckerten Softdrinks (je 350 ml) steigt das Risiko laut einer Studie der Harvard Universität auf 42 Prozent, bei drei Getränken auf 69 Prozent. Zu viel Zucker im Körper wird zu Fett, den Triglyceriden, umgebaut. Dadurch steigt das Risiko für einen Herzinfarkt oder auch einen Schlaganfall. Bei extrem erhöhten Werten wird das Blut dickflüssiger, das Gehirn wird schlechter durchblutet und es droht eine akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Getränke mit hohem Fruktose-Gehalt erhöhen Gichtrisiko

Ebenso steigert der Konsum von einem Limonadengetränk pro Tag das Gichtrisiko im Vergleich zu weitgehender Abstinenz um 74 Prozent, zwei solche Getränke sogar um mehr als das Doppelte. In den letzten Jahren hat die Zahl der Gichterkrankungen zugenommen. Forscher machen dafür auch den gestiegenen Konsum von gesüßten Erfrischungsgetränken verantwortlich. "Getränke mit hohem Fruktose-Gehalt wie Limonaden und Orangensaft können die Harnsäurewerte und damit das Gichtrisiko erhöhen", schreibt das Fachblatt "JAMA".

Zuckersucht - der heimliche Killer

Eine Buchempfehlung

Diät-Getränke nicht automatisch besser

Sind Light-Produkte also die bessere Alternative? Experten sind sich darüber uneinig. Persönlich halte ich Sie für mindestens ebenso problematisch. Softdrinks sollten generell nicht als Durstlöscher dienen, raten Gesundheitsexperten. 

Die wirklich einfache Lösung beim Trinken

Wasser und ungesüßte Tee's (grüner Tee, Kräutertee) sind ideale Durstlöscher - einfach weil kalorienfrei. Wenn Sie auf Fruchtsäfte nicht verzichten wollen, verwenden Sie diese Produkte mit hohem Zuckeranteil sehr sparsam und verdünnen Sie diese stark. 


Wenn Sie die vom Wasser mehr erwarten als nur ein kalorienfreies Getränk und oder Sie nicht ausreichend trinken, dann trinken Sie in Zukunft doch einfach intelligent. Machen Sie aus Ihrem Trinkwasser durch eine elektrische Aktivierung ein echtes Lebenselixier. Ionisiertes Wasser bringt neben seiner enormen Elektronenkraft (Lebensenergiepartikeln) vorallem auch einen Mehrwert für die Säure-Basen-Bilanz und eine deutliche Unterstützung zur Entgiftung.   
 
(Quellen: div. / u. a. Thinkstock by Getty-Images)


Mittwoch, 6. August 2014

Trinkwasser - die Hormon- und Chemiefalle

Die Mär vom gesunden Trinkwasser.


Dieses Thema erschüttert mich immer wieder. Wir "plastinieren" (vergiften) uns schon zu Lebzeiten und niemand scheint dies wirklich ernst zu nehmen. Die meisten Mediziner und Politiker nicht. Die Wissenschaft nur bedingt. Und die betroffenen Menschen - größtenteils auch nicht. Letzteres lässt mich wirklich den Kopf schütteln.

Dabei sind doch inzwischen längst ausreichend gesicherte Erkenntnisse vorhanden.

Das Motto: 
Was ich nicht sehen, riechen, schmecken oder fühlen kann - oder nicht in MEINEM Haus oder Garten ist, interessiert mich nicht. Dabei ist es längst IN UNS - mit fatalen Wirkungen.

Was meine ich mit "es"?
Weichmacher, Flammschutzmittel, Ptalate, Bisphenole, Antimon, Acetaldehyd, Pestizid- und Medikamentenrückstände, Chlor etc. All dies finden wir inzwischen auch im Trinkwasser. Diese Toxine wirken sich schleichend auf unser Hormonsystem und unseren Stoffwechsel aus.

Das Problem: 
Nicht der einzelne Wirkstoff belastet unseren Organismus toxisch - es ist die Summation, vielleicht sogar Multiplikation der Substanzen, die unseren Körper überfordern. 

Die Folgen:
Belastungen mit vielerlei möglichen Folgen. Angefangen von sämtlichen chronisch-degenerativen bis zu entzündlichen Erkrankungen werden von Experten damit in Verbindung gebracht. Manche sagen sogar: Wir nicht krank - wir sind "vergiftet"! Sprich wir haben es selbst gemacht.

Die Tatsachen und noch mehr Fragen: 
Warum sind heute immer mehr junge Paare nicht mehr (>15%) oder nur eingeschränkt (>35%) natürlich zeugungsfähig? Also unfruchtbar wie ein Apfel ohne Kerne. Wird es in Zukunft Menschenkinder nur noch über die Reproduktionsmedizin geben? Wie bei Kühen oder Sauen. Sorry für den Vergleich. Warum haben wir inzwischen immer mehr intersexuelle Nachkommen? Und warum haben so verdammt viele Menschen versteckte oder deutlich sichtbare hormonelle Störungen?

Junge Männer aufgepasst:
Warum hat die Spermienmenge und -qualität um über 50% die letzten Jahrzehnte abgenommen? Wenn das so weitergeht ...
Und warum haben inzwischen ältere Männer eine bessere Spermienqualität als junge Männer? Du bist ein Mann? Dann lass' Dir Deine Männlichkeit und Potenz nicht nehmen!!!

Die einfache Antwort: 
Es sind hormonelle Störungen durch hormonwirksame Substanzen - sprich Toxine. Diese nehmen wir auf durch die Luft, das Wasser, die Kleidung und durch Nahrungsmittel. Es gibt fast keinen Ort mehr auf diesem Planeten, wo wir keine Belastungen finden.

Ich denke nicht, dass Sie noch zu den gutgläubigen Menschen gehören? Denn diese glauben noch immer, dass unser Leitungswasser das beste Lebensmittel überhaupt ist. Genauso gut könnte man glauben, dass der Klapperstorch die kleinen Kinder bringt! Es ist einfach blanker Unsinn, dass uns die Trinkwasserverordnung oder die Behörden vor solchen Belastungen sicher schützen würden.

Sie denken, das ist alles nur Panikmache? Alles halb so schlimm? 
Übrigens: Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung.
Urteilen Sie bitte nach dem Film neu: 

 

Mich hat dieses erschütternde Video wieder einmal wachgerüttelt. Wir MÜSSEN handeln, wenn wir uns und diesen Planeten retten wollen. Es reicht noch nicht? Dann werden Sie hier  weitere schockierende Fakten und Tatsachen finden.

Was "müssten" wir also alle tun?
1. Reduzieren Sie Ihren Plastikmüll auf ein absolutes notwendiges Minimum. 
Kein Plastikwasser. Keine anderen Säfte etc. in Kunstoff- oder Plastikflaschen. Keine Lebenmittel in unnötigen Kunstoff-Verpackungen. Leben Sie plastikarm. Tun Sie das aus Liebe zu sich selbst. Aus Liebe zur Mitwelt und dem Leben. Aus Liebe zu Ihren Nachkommen. 
2. Entsorgen Sie den restlichen Plastikmüll nicht unachtsam in der Natur.
Da mal eine Verpackungstüte, dort mal eine Flasche, hier mal eine Kippe etc.  
Stoppen Sie die Vermüllung unseres Körpers und der Weltmeere!
3. Reinigen (entgiften, entschlacken, entsäuern) Sie Ihren Körper regelmäßig.
Dies ist heute eher Notwendigkeit als Luxus. Tun Sie es bevor die "Sauce" Ihr Gehirn überschwemmt! Das Gebot der Stunde ist also Entgiften statt weiter vergiften.  
Ein sicherer Weg: Klinoptilolith ZEOLITH (MANC)
ggf. mit Mikrostrom-Basenwickel.   
4. Trinken Sie intelligent. Bereiten Sie Ihr Leitungswasser professionell auf. Trinken Sie Lebensenergie. Trinken Sie sicher. Trinken Sie intelligent. 
Nur so viel: Filtern reicht heutzutage längst nicht mehr! Seien Sie nicht gutgläubig und fragen Sie einen Experten. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung. 
5. Bewegen Sie sich und bringen Ihr Lymphsystem in Schwung.
Dazu hat sich z.B. DAS wolkenweiche Trampolin bewährt. 


STOPP! Es liegt in Deiner Hand.

Samstag, 21. Juni 2014

BioDoping durch intelligentes Trinken



Ein neuer Blickwinkel bringt sensationelle Erkenntnisse.



Oxidativer Stress

bei ambitionierten Sportlern führt zunehmend zu Leistungseinschränkungen.



Die ständig steigende Anforderung von Spitzenleistungen führt zunehmend zu Ausfällen durch Verletzungen und Überforderungen.


Der neue Blick richtet sich auf die Störung des Stoffwechsels durch Freie Radikale. Die Energiegewinnung wird blockiert; durch Sauerstoffüberschuss oxidieren die Zellsysteme, die leistungsnotwenigen Coenzyme werden geschädigt, der negativ geladene Wasserstoff in unserem Organismus zerstört.




Es fehlt zunehmend der Brennstoff des Lebens:

„Aktive Wasserstoffelektronen“, der bisher verkannte Brennstoff des Lebens.


Aktuelle Ansätze naturwissenschaftlich arbeitender Mediziner brachte bei Untersuchungen des Freie Radikalen Status bei Bundesligaspielern sensationelle Ergebnisse, die Licht in die Bemühungen bringen kann, die Therapieansätze für den Hochleistungssport neu zu definieren. Bundesligaspieler mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren hatten den Untersuchungen zu Folge, einen Freien Radikalen Status, also eine Stoffwechsellage (Biologisches Alter) von einem 60-jährigen.


Insbesondere im Spitzensport benötigt der Organismus essentiell Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien für die verloren gegangene Energie. Er braucht aber auch lebensnotwendig Energie in Form von sogenannten Wasserstoffanionen.


Die Bedeutung von Wasserstoffionen für den Stoffwechsel rückt erst seit kurzem in das Bewusstsein der Altersforscher. Sie bestätigen schon seit geraumer Zeit, wie auch der Entdecker des Vitamin C und Nobelpreisträger aus dem Jahr 1937:  
„Die Elektronen des Wasserstoffs sind der Brennstoff des Lebens“.

Letztendes ist es genau die lebensspendende Energie des EXTRA-ELEKTRONS, die unserem Körper Lebenskraft und Vitalität gibt.


In Fachkreisen hat sich diese Erkenntnis, die man als revolutionär bezeichnet herauskristallisiert: Der wichtigste Energiespender unseres Köpers ist jenes zusätzliche Elektron, da sich im Wasserstoffanion befindet und das bei allen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Neben seiner Funktion als Brennstoff in den Körperzellen hat sich das Elektron des Wasserstoffanions auch als ausgezeichneter Radikalenfänger bewährt. Indem es im Körper die sogenannten freien Radikale bindet, schützt dieses Elektron unsere Zellen vor Zerstörung und vorzeitigem Verschleiß. Führen wir unserem Körper genügend Wasserstoffanionen zu, kann er leistungsfähiger bleiben, er bleibt länger jung, vital und gesund.



Bausteine des Lebens


Unter Elektronen versteht man kleinste Teilchen mit einer „negativen Ladung“. Sobald sich Elektronen frei bewegen können, erzeugen sie „Strom“. Sie sind also Energie in Reinform. Wasserstoff hat die Fähigkeit, zusätzliche Elektronen einfach aufzunehmen und sich davon auch wieder leicht zu trennen. Bei allen biochemischen Prozessen trennt sich Wasserstoff von jenem transportierten Elektron, das er zuvor angezogen hat. Er setzt es als eine Art Energiespende an seine Umgebung frei. Dieser Urstoff kann Verbindungen mit fast allen organischen Grundstoffen eingehen und bildet mit ihnen die wichtigsten Bausteine des Lebens: Kohlenwasserstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Säuren und natürlich auch Wasser.


Betrachten wir unseren Körper, so befindet sich Wasserstoff in jeder einzelnen Zell, in Form von biologischen Molekülen und Zellwasser. Eine besonders hohe Konzentration an Wasserstoff mit zusätzlichen Elektronen ist in jenen Zellen anzutreffen, die über einen besonders hohen Energiebedarf verfügen – und das sind Muskeln und unsere Organe. Die größte Menge Wasserstoff ist in der Leber gespeichert, dem wichtigsten Organ für die Selbstverteidigung unseres Körpers. Neben der Leber haben auch andere Organe einen hohen Bedarf an Wasserstoff mit seinen EXTRA-ELEKTRONEN, insbesondere das Herz, die Lungen und die Nieren. Nur wenn die Nieren mit genügend Flüssigkeit umspült werden und außerdem ausreichend Wasserstoff mit zusätzlichen Elektronen (aktivierter Wasserstoff) erhalten, können alle Ausscheidungen abtransportiert und der Körper ausreichend entgiften.



Wasserstoff – Hauptakteur des Stoffwechsels


Nahezu 60 Prozent des Körpers bestehen aus Wasserstoff! Er ist der wichtigste Bestandteil in unseren Zellen. Wasserstoff ist der grundlegende Energieträger beim Austausch zwischen unseren Zellen. Wasserstoff ist der Lebensstoff Nummer eins. Unser Körper braucht ständig Energie. Der Energiestoffwechsel endet in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. In diesen Kraftwerken spielt Wasserstoff, insbesondere negativ geladener Wasserstoff, eine zentrale Rolle. Der Austausch von H- zwischen den Zellen – in der Fachsprache Hydridtransfer genannt – ist die eigentliche Schlüsselreaktion beim Energiestoffwechsel.



Negativ geladener Wasserstoff –

Energie aus dynamischen Elektronen ist der verkannt Brennstoff.


Wasserstoff kann zusätzliche Elektronen „Huckepack“ tragen. Diese Verbindung entsteht dadurch, dass atomarer Wasserstoff H ein freies Elektron mit negativer Ladung aufnehmen und sich so in negativ geladenen Wasserstoff H- umwandeln. Diese Superkombination aus Wasserstoff und einem Extra-Elektron liefert unserem Körper den Zellbrennstoff.



Auswirkungen des Wasserstoffmangels


Unser Körper ist auf ständige Höchstleistung programmiert. Rund 625.000 Zellen baut er jede Minute auf. Je nach Leistungsabforderung wird diese Stoffwechselfunktion überfordert und ermattet im Laufe der Zeit. Resultat: Die Zellen haben weniger Leistungsfähigkeit und altern schneller. Der Abbau beginnt.



Leistungsabbau und Gesundheitsrisiko durch Freie Radikale


Neben den anaeroben Sportarten setzen sämtliche Hochleistungssportler wesentlich höhere Mengen an Sauerstoff um. Durch einen „Sauerstoffüberschuss“ entstehen hochreaktive Teilchen, die aus aggressivem Sauerstoff entstehen -  die Freien Radikale. Es entstehen Molekülverbindungen mit einem ungepaarten Elektron, was zu einer Unstabilität führt. Um sich zu stabilisieren, entreißen sie das fehlende Elektron radikal ihrer Umgebung. Sobald Freie Radikale überhand nehmen, attackieren sie die Zellen und wirken zerstörend. Dies passiert insbesondere beim Leistungssport durch die hohe Sauerstoffverwertung.



Wasserstoff als Radikalenblocker bzw. Rostschutz


Aktivierter Wasserstoff verhindert, dass der Sauerstoff wichtige Moleküle im Körper oxidiert – sprich: dass er sich Elektronen einfach aus den Zellen raubt. Aktivierter Wasserstoff mit seinem zusätzlichen Elektron kann den freien Radikalen das geben, was sie brauchen: ein zusätzliches Elektron zur Neutralisierung. Dadurch verlieren sie ihre Angriffslust. Der negativ geladene Wasserstoff wirkt somit als wirkungsvoller Radikalenblocker und kann mit seinen winzigen, beinahe massenlosen Anionen des Wasserstoffs nahezu ungehindert in alle biologischen Systeme eindringen und problemlos ihre Elektronen den freien Radikalen „anbieten“. Nach dieser chemischen Reaktion verbleibt nichts anderes als harmloses Wasser. Das steht neben dem Hauptnutzen als Antioxidanz dem Wasserhaushalt der Zelle dann noch als harmloses Wasser zur Verfügung.



„Ionisiertes Wasser“ ist pures Energiewasser

Dieses Wasser ist als Elektronenwasser, reduziertes Wasser oder Aktivwasser bekannt. Es  verfügt über ein hohes Maß an negativ geladenen Wasserstoffionen („Elektronenüberschuss“), was sich wissenschaftlich nachprüfbar in seinem hohen REDOX-Potential (ORP-Wert je nach Stufe zwischen -200 bis -700 mV) bestätigt. Im Vergleich dazu zeigen Mineralwässer oder Leitungswasser (+250 bis +450 mV) kein Reduktionspotential!


Mit diesem hochwirksamen Wasserstoff-Wasser, das heute als das stärkste, trinkbare Antioxidant unserer Zeit gilt, können die beim Spitzensport durch Sauerstoffbelastung verursachten Schäden und Beeinträchtigungen bei der Energiegewinnung in der Zelle einfach und unkompliziert aufgehoben werden.


Leistung und Regeneration


Immer mehr Leistungs- und Spitzensportler aus Asien, Russland und inzwischen auch Deutschland wissen diese einzigartigen Eigenschaften von Aktivwasser zu schätzen.


Erste wissenschaftliche Untersuchungen in Sportleistungszentren deuten darauf hin, dass sich durch die einzigartigen Eigenschaften von basischem Aktivwasser die Regeneration optimiert und damit beschleunigen lässt. Dies bedeutet die Pausenzeiten werden kürzer und Training wird in kürzeren Intervallen ohne negative Konsequenzen möglich. Biodoping ohne Reue! Immer mehr Athleten nutzen dies. Referenzen gibt es genug und werden auf Wunsch gerne genannt.


Aufgepasst


Dass dies nicht nur für Spitzensportler interessant ist, ergibt sich von selbst. Bei jeder Form von körperlich-geistig-seelischen Belastung und (Zell-)Stresssituation laufen im Stoffwechsel ähnliche Abläufe auf.


Weitere Fachinformationen für Wissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker etc. stellen wir gerne zur Verfügung. Ebenso versenden wir interessierten Laien Literaturlisten und weitere Informationen.


Fragen Sie doch nach unserem kostenfreien Webinar „BioDoping ohne Reue“ bzw. „BioDoping auch für Nicht-Sportler“. 

Jetzt Trinkwasser wechseln 
Lebensenergie & Rostschutz ist also heutzutage ganz einfach und intelligent trinkbar. Vorsprung durch WISSEN und HANDELN. Es ist wirklich einfach. Rufen Sie mich an. Sie werden erstaunt sein.



Dienstag, 11. Februar 2014

8 gute Gründe das Trinkwasser zu wechseln


8 gute Gründe




Der Sicherheitsfaktor. 
Achten Sie auf kompromisslose Reinheit. 
Leitungswasser entspricht längst nicht mehr den Anforderungen an ein sicheres Lebens-Mittel.
Rückstände aus Petrochemie und Pharmazie, Hormone, Schwermetalle, Chlor etc.).
Die Lösung: 
Ein zertifizierter Hochleistungsfilter.
Achten Sie auf die Bestätigung durch ein akkreditiertes Institut.

Der Ökofaktor.
Achten Sie auf Ihre Umwelt. 
Flaschenwasser ist ebenfalls belastet, schlechter kontrolliert und längst nicht mehr zeitgemäß.
Flaschenwasser belastet (uns) unseren Planeten 1000 mal mehr wie Leitungswasser).
Die Lösung: 
Trinken Sie aufbereitetes Leitungswasser 
und sparen dabei mittelfristig bares!

Der Energiefaktor.
Schützen Sie Ihr Leben. 
Leitungs- und Flaschenwasser ist energetisch (elektrochemisch und quantenphysikalisch)" tot".
(Elektronenarm bis Elektronenräuber = oxidativ; Redoxwert von +300 - +500 mV). 

Die Lösung: 
Elektronenwasser / aktivierter Wasserstoff  H- (– 400 mV = antioxidativ) 
aus einem elektrischen Wasserionisierer.

Der Balancefaktor.  
Unterstützen Sie Ihre pH-Balance. 
Flaschenwasser ist (meist) sauer, Überschuss an Wasserstoffprotonen H+, keine Pufferkraft.
(saure pH-Werte meist zwischen 5,5- 6,5 ).
Die Lösung:  
Basisches Wasser mit Überschuss an OH-Verbindungen (+/- pH 9) 
mit kolloiden Mineralien z.B. aus einem elektrischen Wasserionisierer.

Der Lösungsfaktor.
Ankurblung von Mikrozirkulation und Stoffwechsel. 
Flaschen- und Leitungswasser haben sehr begrenzte Lösungs- und Bindungsfähigkeiten.
(geringe innere Oberfläche, unstrukturiert, ungünstige Frequenzen etc.)
Die Lösung:  
Energetisierung mittels wissenschaftlich nachweisbarer Technologie. 
Struktur, Oberfläche und Frequenz entscheiden über biologische Verfügbarkeit.

Der Instinkt- & Geschmacksfaktor. 
Trinkwasser muss leicht und smart trinkbar sein. 
Viele Menschen schmeckt Flaschen- und Leitungswasser nicht – bzw. trinken zu wenig.
(Der Grund liegt in den elektrochemischen und quantenphysikalischen Eigenschaften = Zellgängigkeit).
Die Lösung:  
Trinken Sie nur "lebendiges" Wasser mit höchstem Trinkgenuss, 
die einen Sogeffekt erzeugen und Ihre Instinktsperre nicht aktivieren.

Der Praxis- & Wissenschaftsfaktor. 
Seien Sie sehr sorgfältig in der Auswahl Ihres Trinkwassers.  
Schluss mit Meinungen und Glaubenskriege über das „richtige“ Wasser.
(„Reinstwasser (Umkehr-Osmose) ist gesund“, unser Leitungswasser ist sicher, etc.).
Die Lösung:  
Vertrauen Sie nur gesicherten Zahlen, Daten, Fakten sowie Wirknachweisen. 
Fragen Sie einen erfahrenen Experten. 

Der Kostenfaktor. 
Sparen Sie nicht an Ihrer Gesundheit. 
Intelligent investieren und trinken heißt langfristig doppelt sparen.
(Amortisationszeiten von vernünftigen Trinkwasseraufbereitungssystemen 1-5 Jahre).
Die Lösung:  
Verzichten Sie auf Flaschenwasser & investieren/ trinken Sie intelligent. 
Die Frage ist nicht ob, sondern welches System wirklich Sinn macht!

Eine gesunde Regulation 
braucht gesunde Elemente.

Persönlich nutze ich einen elektrischen Wasserionisierer der Spitzenklasse 
mit zertifiziertem Hochleistungsfilterung
in Kombination mit einer genialen Energetisierung.

Und wann trinken Sie intelligent?
Bei Fragen zu Geräten und Firmen helfe ich Ihnen gerne weiter. 
Der beste Zeitpunkt dafür ist immer JETZT!

Kurt Hörmann 
Für-immer-FIT- & Trinkwasser-Experte, Zellflüsterer 
Telefon 09571 9479514

Mittwoch, 8. Januar 2014

Cola-Getränke und andere Softdrinks

 = 37-40 Würfelzucker
Dass Cola-Getränke und andere Softdrinks nicht übermäßig gesund sind, wird Sie nun nicht wirklich überraschen. Wussten Sie jedoch, dass der regelmäßige Konsum solcher Getränke zu einer erhöhten Knochenbruchrate führt? 
Die wissenschaftliche Zeitschrift "Archives of pediatrics and adolescent medicin"  veröffentlichte bereits 2005 eine brisante Studie zu diesem Thema. Schnell wurde klar, dass Jugendliche die regelmäßig Cola trinken einen Kalziummangel erfahren.

Die Studie umfasste 460 Jugendliche im Durchschnittsalter von 15 Jahren. 80 % von ihnen tranken regelmäßig Erfrischungsgetränke, und zwei Drittel der Erfrischungsgetränke, die sie zu sich nahmen, waren Cola-Getränke. Jeder Fünfte dieser Jugendlichen hatte bereits wenigstens einen Knochenbruch gehabt.

Die Forscher heben hervor, dass das Knochenbruch-Risiko dreimal höher ist, wenn das Erfrischungsgetränk ein Cola-Getränk ist, ohne Unterschied, ob zuckerhaltige Cola oder zuckerfreie Cola getrunken wird. Das finde ich deshalb bemerkenswert, weil viele sich damit rechtfertigen, dass ihr Getränk ja ZERO ZUCKER - also keinen künstlichen Zuckerzusatz hat.
 
Die Erklärung der Wissenschaftler nimmt eine Hypothese wieder auf, die vor zahlreichen Jahren durch einige ihrer Kollegen aufgestellt wurde: Der Gehalt an Phosphorsäure in Cola-Getränken ist verantwortlich für diese Auswirkungen.

Tatsächlich behindert die Phosphorsäure nicht nur den natürlichen Verkalkungsvorgang, was bei Kindern besonders ernst zu nehmen ist, sondern trägt auch dazu bei, die Knochendichte zu verringern. Dies geschieht dadurch, dass der Körper den süßen Phosphorsäure-Pamp neutralisieren muss. Einfach damit er sich nicht verätzt. Dies geschieht indem er u.a. Calcium aus den Knochen mobilisiert. 

Eine schwächere Knochenmasse ist aber ein beachtlicher Risikofaktor für Knochenbrüche bei Jugendlichen. Außerdem muss bedacht werden, dass dadurch die Auswirkungen einer möglichen künftigen Osteoporose verschlimmert werden können. 

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch eine Studie der amerikanischen Harvard School of Public Health. Die Forscher befragten Teenager zu ihren Trinkgewohnheiten und bisherigen Knochenbrüchen. Dabei fiel auf: Mädchen, die Getränke wie Cola oder Limonade konsumieren und außerdem sportlich aktiv sind, erleiden dreimal häufiger Knochenbrüche als Mädchen, die etwas anderes trinken. Die Frakturrate weiblicher Teenager, die nur Cola trinken, ist fünfmal höher als bei Mädchen, die keine Cola trinken.

Zeigt dieses Video bitte unbedingt Euren Kindern und Großeltern! Würden Sie freiwillig diese Pampe essen? Ich denke nicht. Wir sind selbst verantwortlich für unsere Gesundheit und die unserer Kinder.


Der Cola-Versuch

Nehmen wir einen 40-Liter-Eimer mit Wasser. Das Wasser sollte einen leicht basischen pH-Wert von 7,4 haben. Wir schütten nun ein Glas Cola (300ml) in das Wasser und messen den pH-Wert. 

Was stellen wir fest? Der pH-Wert des Eimerinhalts ist auf einen pH von 4,6 gesunken. Er ist also ziemlich sauer geworden. Ist das krass?

Der Körper eines 70-Kilogramm-Menschen besteht zufällig aus ca. 40 Litern Wasser, das einen pH-Wert von etwa +/- 7,4 hat.

Wie viele Menschen kennen Sie nun, die täglich weit mehr als nur ein Glas Cola in sich hinein schütten und dennoch nach wie vor am Leben sind? Würde deren Körperflüssigkeit nämlich plötzlich einen pH-Wert von 4,6 aufweisen, dann liefen diese Leute nicht mehr fröhlich durch die Gegend, sondern lägen fein säuberlich aufgebahrt in der nächsten Leichenhalle. 

Also bewerkstelligt der Organismus tagtäglich Meisterarbeit, indem er – ganz egal, was geschieht - den Blut-pH-Wert zwischen 7,3 und 7,45 immer schön konstant hält.
Cola war übrigens nur EIN Beispiel für den säurebildenden Effekt all der Dinge, die tagtäglich im Körper eintreffen. Alle anderen Soft Drinks sind nicht viel besser. Auch Bier, Kaffee und  gekaufte Fruchtsäfte säuern. Sogar das ein oder andere "gute" Mineralwasser. Neben den bekannten Säurebildnern wie Milch- und Fleischprodukte.

 "Bis zur Einführung des raffinierten Industriezuckers hatten Menschen, 
die sich Zucker und verfeinerte Nahrung nicht leisten konnten, 
praktisch auch keine Karies."

aus Dr. S. Wander: Zähne ohne Probleme. Fischer-Media 1997

Bei all der Ernsthaftigkeit des Themas noch etwas Spaß zum Schluss:
Die Cola-Mentos-Raketen